CareLit Fachartikel

Harnblasenmetastasierung: seltene Filiaelokalisation des invasiv-lobulären Mammakarzinoms

M Schmidt, A Ozalinskaite, M Popovic, M Humenikova, C Lang-Schwarz, A Zumbrägel, N Fersis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2016 · Heft 10

Dokument
1116060
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M Schmidt, A Ozalinskaite, M Popovic, M Humenikova, C Lang-Schwarz, A Zumbrägel, N Fersis
Ausgabe
Heft 10 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-10-13 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Es ist allgemein bekannt, dass ein Mammakarzinom bevorzugt in den axillären Lymphknoten, Knochen, in der Leber, der Lunge, der Nebenniere und dem Gehirn metastasiert. Unterdessen sind Metastasen des Mammakarzinoms in der Harnblase eine Rarität. Sie treten in nur drei Prozent der Fälle auf. Die 73-jährige Patientin wurde konsiliarisch in unserem Brustzentrum aufgrund einer Harnblasenmetastase mit invasiv-lobulärem Muster zur Suche nach Primarius vorgestellt. In der Vorgeschichte unterzog sich die Patientin einer organerhaltenden Nierentumorresektion aufgrund eines klarzelligen Nierenzellkarzinoms rechts (pT1b, pN…

Schlagworte

Mammakarzinom Denosumab Abdomen Brust Geburtshilfe und Frauenheilkunde