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Geburtseinleitung mit einem Prostaglandin-getränkten Insert (Propess®): Eine klinische Studie zum Vergleich mit konventionellen Prostaglandinpräparaten

S Kuhlen, G Westhof · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2016 · Heft 10

Dokument
1116098
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
S Kuhlen, G Westhof
Ausgabe
Heft 10 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-10-13 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Es soll gezeigt werden, ob die Geburtseinleitung mittels Propess® zügiger und häufiger zur Geburtseinleitung oder zur Zervixreifung führt als mittels Minprostin® Tablette. Material und Methoden: Es wurden alle Geburtseinleitungen, die zwischen 2006 und 2010 im St-Agnes-Hospital in Bocholt durchgeführt wurden untersucht. Insgesamt gab es 543 Patientinnen mit Einleitungen, in Gruppe A (Einleitung mit Propess®) 348, in Gruppe B (Einleitung mit Minprostin®) 195. Erfasst wurden als Hauptparameter der Anteil von effektiven Geburtseinleitungen beziehungsweise Zervixreifungen und die Anzahl der pro Fall benötigten Einle…

Schlagworte

Propess Minprostin Geburtseinleitung Wurden Einleitungen Einem Mittels Zervixreifung Geburtseinleitungen Gruppe Einleitung Anteil Geburtshilfe und Frauenheilkunde