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Schlaganfallprävention: Invasiver Verschluss des persistierenden Foramen ovale ohne Nutzen

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2016 · Heft 01 · S. 16

Dokument
1116182
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2016
Jahrgang 141
Seiten
16
Erschienen: 2016-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Abstract Einleitung | Ein persistierendes Foramen ovale (PFO) scheint bei bis zu 24 % der Bevölkerung vorzukommen, bei Menschen mit Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke (TIA) häufiger als in der Allgemeinbevölkerung. Der Verschluss eines PFO mit Transkatheter-Systemen soll die damit verbundenen Risiken vermindern. Ein neues Cochrane-Review untersuchte nun, ob dies tatsächlich klinische Vorteile gegenüber der medikamentösen Therapie hat.

Schlagworte

Bevölkerung DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift