Pulmonal (arterielle) Hypertonie
N.N. · Pneumologie · 2016 · Heft 10 · S. 630-637
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die pulmonal arterielle Hypertonie (PAH) ist eine seltene Erkrankung, charakterisiert durch einen Gefäßumbau von kleinen Lungenarterien, der zu einer Verringerung des Lumens bis hin zur Okklusion führt. Nach den aktuellen Leitlinien wird eine PAH durch einen pulmonal arteriellen Druck ≥ 25 mmHg, durch einen arteriellen Wedgedruck ≤ 15 mmHg und durch einen erhöhten pulmonal vaskulären Widerstand (PVR > 3 WU) definiert. Die aktuellen pathophysiologischen Konzepte über die Entstehung der Krankheit schließen Störungen in der Produktion, Deposition und Komposition von Faktoren der extrazellulären Matr…