CareLit Fachartikel

Überdiagnostik mit Bildgebung bei Rückenschmerzen

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2016 · Heft 10 · S. e96-e103

Dokument
1116345
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 10 / 2016
Jahrgang 141
Seiten
e96-e103
Erschienen: 2016-05-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund | Bei akuten nicht-spezifischen Rückenschmerzen sind die Beschwerden üblicherweise selbst begrenzend. Nur bei klinischem Verdacht auf einen gefährlichen Verlauf sollte gemäß Nationaler Versorgungsleitlinie Kreuzschmerz sofort eine bildgebende Diagnostik erfolgen. Ansonsten gilt es, mindestens 6 Wochen abzuwarten. Patienten und Methodik | Mit Routinedaten der gesetzlichen Techniker Krankenkasse wurde analysiert, bei wie vielen Versicherten, die erstmalig akute Rückenschmerzen hatten und bei denen kein Hinweis auf einen gefährlichen Verlauf vorlag, eine nicht indizierte Bildgebungsdiagn…

Schlagworte

Qualitätssicherung Überdiagnostik Rückenschmerz Nationale Versorgungsleitlinie GKV-Routinedatenanalyse quality assurance overdiagnosis back pain national guideline routine data analysis Diagnostik Krankenversicherung Krankenkasse DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift