CareLit Fachartikel

Suchtprävention für Kinder und Jugendliche stärken und gute Beispiele vor Ort vermitteln

Bätzing, S.; · Die Krankenversicherung, Berlin · 2009 · Heft 7 · S. 162 bis 163

Dokument
111645
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Krankenversicherung, Berlin
Autor:innen
Bätzing, S.;
Ausgabe
Heft 7 / 2009
Jahrgang 61
Seiten
162 bis 163
Erschienen: 2009-07-01 00:00:00
ISSN
0301-4835
DOI

Zusammenfassung

Suchtprävention für Kinder und Jugendliche ist unverzichtbar und sie muss weiter gestärkt werden. Richtig aufgestellt beginnt sie bereits im frühen Alter und je früher sie einsetzt, umso erfolgreicher ist sie. Neue Konsumtrends wie das häufige und unkontrollierte Rauschtrinken oder der nach wie vor hohe Anteil von rauchenden Jugendlichen erfordern die nachhaltige Auseinandersetzung mit dem Thema Sucht und Drogen. Denn Tabakkonsum und Alkoholmissbrauch sind weiterhin die größten vermeidbaren Gesundheitsrisiken in Deutschland.

Schlagworte

JUNGE BUNDESREGIERUNG PRÄVENTION WETTBEWERB STATISTIK SUCHT RAUSCHTRINKEN TABAKKONSUM DEUTSCHLAND KRANKENHÄUSER ELTERN MENSCHEN RAUCHEN HANDEL PRAXIS Die Krankenversicherung