CareLit Fachartikel

Materialentfernung in der kraniomaxillofazialen Traumatologie

Tobias Ebker, Christian Lohse, Henning Hanken, Max Heiland, Alexander Gröbe · OP-Journal · 2016 · Heft 02 · S. 114-118

Dokument
1116571
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Journal
Autor:innen
Tobias Ebker, Christian Lohse, Henning Hanken, Max Heiland, Alexander Gröbe
Ausgabe
Heft 02 / 2016
Jahrgang 32
Seiten
114-118
Erschienen: 2016-10-01 00:00:00
ISSN
0178-1715

Zusammenfassung

Zusammenfassung Frakturen des Gesichtsschädels sind eine sehr häufige Verletzungsart. Gewaltdelikte zählen neben Stürzen, Sportverletzungen und Verkehrsunfällen zu den führenden Ursachen. Die Therapie der Wahl ist heute in den meisten Fällen die Reposition und Osteosynthese mittels Miniplatten aus Titan. Das Management von eingebrachtem Osteosynthesematerial (OSM) im Gesichtsbereich wird häufig durch die Hauspolitik der jeweiligen Klinik bestimmt. Dieser Übersichtsartikel beschreibt die aktuelle Datenlage zur Entfernung von in situ befindlichem OSM in der kraniomaxillofazialen Chirurgie.

Schlagworte

Chirurgie OP-Journal