CareLit Fachartikel

Medikamentös-toxische Lebererkrankungen

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2016 · Heft 23 · S. 1688-1691

Dokument
1116588
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 23 / 2016
Jahrgang 141
Seiten
1688-1691
Erschienen: 2016-11-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Inzidenz der arzneimitteltoxischen Hepatopathie liegt bei etwa 14 – 20 pro 100 000 Einwohner. Der Schlüssel zur Diagnosestellung ist eine ausführliche, akkurate Anamnese und ein Ausschluss anderer Lebererkrankungen. Die am häufigsten mit medikamentös-toxischer Hepatopathie in Verbindung stehenden Substanzgruppen sind Antibiotika, verschiedene Analgetika und nichtsteroidale Antirheumatika. In den meisten Fällen ist eine Restitutio ad integrum zu erwarten. Die wichtigsten therapeutischne Maßnahmen sind die frühzeitige Identifikation und das Absetzen der auslösenden Substanz.

Schlagworte

medikamentös-toxische Hepatopathien Risikofaktoren Rucam Score drug induced liver injury risk factors Antirheumatika Analgetika Antibiotika DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift