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Desoxypipradrol – eine neue (alte) Designerdroge

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2016 · Heft 13 · S. 951-953

Dokument
1116593
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 13 / 2016
Jahrgang 141
Seiten
951-953
Erschienen: 2016-07-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund: In den letzten Jahren hat der Handel mit neuen psychoaktiven Substanzen (NPS) zugenommen. Der Kauf von Produkten über das Internet ist problemlos möglich. Wir berichten über 6 Vergiftungsfälle, bei denen nach Konsum von NPS erstmals Desoxypipradrolkonzentrationen im Serum und Urin bestimmt wurden. Der Wirkstoff Desoxypipradrol (2-diphenylmethylpiperidin, 2-DPMP) 1 wurde einige Jahre nach Methylphenidat (Ritalin) und Pipradrol (Schlankheitsmittel 2) in den 1950er Jahren als Stimulans (Norepinephrin-Dopamin-Wiederaufnahme-Hemmer) zur Behandlung der Narkolepsie bzw. der Aufmerksamkeitsd…

Schlagworte

Desoxypipradrol Neue Psychoaktive Substanzen (NPS) Rhabdomyolyse Serotoninsyndrom novel psychoactive substances rhabdomyolysis serotonine syndrome Benzodiazepine Alprazolam Clonazepam Diazepam ADHS DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift