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Sjögren-Syndrom – Genvariante erhöht Risiko einer Lymphom-Erkrankung

N.N. · Aktuelle Rheumatologie · 2016 · Heft 04 · S. 280

Dokument
1116632
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2016
Jahrgang 41
Seiten
280
Erschienen: 2016-08-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

Genetische Mutationen, die zu einer Aktivierung des nukleären Faktors Kappa-B (NF-κB) führen, wurden bereits als ein pathogener Faktor bei der Entstehung von Lymphomen identifiziert. Um festzustellen, inwiefern schon kleinste genetische Veränderungen das Risiko einer Lymphomerkrankung erhöhen, haben Nocturne et al. Patienten mit primärem Sjögren-Syndrom (pSS) auf eine bestimmte Genvariante hin untersucht. Ann Rheum Dis 2016; 75: 780–783

Schlagworte

Sjögren-Syndrom Genvariante Risiko Genetische Erhöht Lymphom-Erkrankung Mutationen Aktivierung Nukleären Faktors Kappa-B Nf-Κb Aktuelle Rheumatologie