CareLit Fachartikel

Bindung in der primärmedizinischen Versorgung

N.N. · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2016 · Heft 03 · S. 86-90

Dokument
1116656
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2016
Jahrgang 17
Seiten
86-90
Erschienen: 2016-09-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Abstract 10-1055-s-0042-109317-i1611169-brenk-franz-0001.jpg Bindungstheoretische Erkenntnisse verbessern auch in der ­medizinischen Versorgung zunehmend das Verständnis der ­Entstehung und Aufrechterhaltung von Erkrankungen sowie die ­Gestaltung der Arzt-Patient-Beziehung. Dabei bietet uns die ­Bindungstheorie ein Erklärungsmodell für unterschiedliche Affektregulationen und Verhaltensweisen von Patienten im Umgang mit ihren Erkrankungen. Dieses Modell hilft uns, unsere Patienten besser zu verstehen und adäquater mit ihnen zu interagieren.

Schlagworte

PiD - Psychotherapie im Dialog