CareLit Fachartikel

Erklärt eine persistierende Arteria trigemina primitiva ein kardioembolisches Muster ischämischer Läsionen im zerebralen MRT?

N.N. · Aktuelle Neurologie · 2016 · Heft 07 · S. 435-438

Dokument
1116668
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 07 / 2016
Jahrgang 43
Seiten
435-438
Erschienen: 2016-09-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der hier dargestellte Fall illustriert beispielhaft, dass das Vorliegen einer persistierenden Arteria trigemina primitiva (englisch „persisting primitive trigeminal artery“, PPTA) ein kardioembolisches Muster ischämischer Läsionen im Bildbefund vortäuschen kann, obwohl die Infarktquelle in der linksseitigen Arteria carotis interna gefunden wurde und sich trotz ausführlicher Suche keine weiter proximale gelegene Emboliequelle nachweisen ließ. Die PPTA ist die am häufigsten persistierende karotido-basiläre Anastomose und verbindet die Arteria carotis interna im C4-Segment mit der Arteria basilaris.…

Schlagworte

persistierende Arteria trigemina primitiva Basilarishypoplasie kardioembolisches Infarktmuster karotido-basiläre Anastomose persistent primitive trigeminal artery hypoplastic vertebrobasilar circulation cardioembolic stroke pattern carotid-basilar anastomosis Arteria carotis interna Arteria basilaris Bevölkerung Aktuelle Neurologie