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Epikardiale Ablation ventrikulärer Tachykardien – wann und wie?

E. Ene, P. Halbfass, K. Nentwich, M. Roos, A. Szöllösi, K. Sonne, T. Deneke · Aktuelle Kardiologie · 2016 · Heft 04 · S. 271-275

Dokument
1116689
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Kardiologie
Autor:innen
E. Ene, P. Halbfass, K. Nentwich, M. Roos, A. Szöllösi, K. Sonne, T. Deneke
Ausgabe
Heft 04 / 2016
Jahrgang 5
Seiten
271-275
Erschienen: 2016-08-01 00:00:00
ISSN
2193-5203

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ventrikuläre Tachykardien treten als Komplikation des Spontanverlaufs einer strukturellen Herzerkrankung – häufig aufgrund einer Narbenprogression – auf und stellen weltweit die führende Ursache des plötzlichen Herztods dar. Patienten mit strukturellen Herzerkrankungen und anhaltenden VTs weisen eine erhöhte Mortalitätsrate und eine verminderte Lebenserwartung im Vergleich zu Patienten ohne dokumentierte VTs auf. Daher wird in den aktuellen europäischen Leitlinien eine frühzeitige Ablation insbesondere bei Patienten mit ischämischer Kardiomyopathie (ICM) und vermehrten, therapiebedürftigen VTs em…

Schlagworte

ventrikuläre Tachykardie epikardialer Zugang Erfolgsrate der epikardialen Ablation ventricular tachycardia epicardial ablation success rate of epicardial ablation Arrhythmogene rechtsventrikuläre Kardiomyopathie Chagas-Krankheit Defibrillatoren Aktuelle Kardiologie