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Epitop-(Mis)Matching in der Organtransplantation

I. Doxiadis, C. Lehmann · Transfusionsmedizin · 2016 · Heft 04 · S. 193-203

Dokument
1117136
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Transfusionsmedizin
Autor:innen
I. Doxiadis, C. Lehmann
Ausgabe
Heft 04 / 2016
Jahrgang 6
Seiten
193-203
Erschienen: 2016-11-01 00:00:00
ISSN
2191-8805

Zusammenfassung

Zusammenfassung Epitope werden als der zentrale Punkt der Immunantwort betrachtet. Sie stellen kurze Aminosäureabfolgen eines Proteins dar, die durch Antikörper erkannt werden können. Epitope sind linear, d. h., sie stellen entweder eine direkte Aminosäureabfolge dar oder es sind strukturell durch Proteinfaltung zusammengerückte Aminosäuren. Die Oberfläche eines Epitops ist 700–800 Å2 groß. Der primäre Kontaktbereich, der durch Antikörper erkannt wird, beträgt in der Regel 3–6 Aminosäuren. In der Organtransplantation spielen Epitope zurzeit praktisch kaum eine Rolle, obwohl fast seit 1 Jahrzehnt die Diskussion ü…

Schlagworte

Epitop Epitop-Matching MHC-Kompatibilität humanes Leukozytenantigen Immunogenität Aminosäuren Antikörper Antikörperbildung Transplantation Transfusionsmedizin