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Impaired bolus clearance in combined high-resolution esophageal manometry and impedance measurement helps to differentiate between esophagogastric junction outflow obstruction and…

N.N. · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2017 · Heft 02 · S. 129-135

Dokument
1117386
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2017
Jahrgang 55
Seiten
129-135
Erschienen: 2017-02-01 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Zusammenfassung Einleitung Die Technik der hochauflösenden Ösophagusmanometrie (HRM) hat die diagnostischen Möglichkeiten bei Detektion von Ösophagusmotilitätsstörungen gegenüber der konventionellen Ösophagusmanometrie erheblich verbessert. Die Ergänzung der HRM-Untersuchung mit Impedanzmessung liefert wertvolle Zusatzinformationen über die Funktionalität des tubulären Ösophagus. Wir evaluierten im Rahmen einer retrospektiven Auswertung die Unterschiede bei der Bolus-Passage im tubulären Ösophagus im Rahmen einer kombinierten HRM-/Impedanz-Untersuchung für Patienten mit funktioneller Obstruktionsstörung im Berei…

Schlagworte

Achalasie Impedanzmessung hochauflösende Ösophagusmanometrie funktionelle Obstruktion achalasia impedance high resolution manometry esophagogastric junction outflow obstruction Chicago Technik Zeitschrift für Gastroenterologie