Labordiagnostik bei arterieller Hypertonie
Andreas Tomaschitz, Stefan Pilz, Winfried März · Der Klinikarzt · 2017 · Heft 03 · S. 68-72
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Labordiagnostik im Kontext der arteriellen Hypertonie hat einen zunehmenden Stellenwert. Dies ergibt sich einerseits durch die Notwendigkeit der Erfassung relevanter Komor biditäten sowie Endorganschäden zur Erhebung des kardiovaskulären Gesamtrisikos bei Hypertonikern. Aufgrund der hohen Prävalenz und der Möglichkeit der kurativen Therapie empfehlen die aktuellen Leitlinien auch die Suche nach sekundären Formen der arteriellen Hypertonie. Diese werden häufig spät oder gar nicht erkannt und therapiert. So ist der primäre Hyperaldosteronismus, die häufigste endokrine Form der sekundären Hypertonie, im Verglei…