CareLit Fachartikel

Natalizumab: Rechenschwäche beim PML-Risiko

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2017 · Heft 06 · S. 315

Dokument
1117801
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2017
Jahrgang 85
Seiten
315
Erschienen: 2017-06-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Neue immunsuppressive Medikamente, wie zum Beispiel der monoklonale Antikörper Natalizumab, können in vielen Fällen, wo die Standardarzneien versagen, den Verlauf der Multiplen Sklerose (MS) bremsen. Erkauft wird dieser Erfolg bei Natalizumab aber mit einer zwar seltenen, aber bisweilen tödlich verlaufenden Nebenwirkung: der progressiven multifokalen Leukenzephalopathie (PML), hervorgerufen durch das JC-Virus (JCV). Eine aussagefähige Risikobewertung vor und während der Natalizumab-Therapie ist daher unverzichtbar und vorgeschrieben. Forscher der Neurologischen Klinik der Universität Münster haben im Rahmen von…

Schlagworte

Antikörper Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie