Sicherheit der Therapie
Thomas Weinreich · Dialyse aktuell · 2017 · Heft 05 · S. 238-241
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
ZUSAMMENFASSUNG Chronisch niereninsuffiziente Patienten, v. a. unter Hämodialysebedingungen, haben einen erhöhten Blutverlust und bedürfen i. d. R. einer chronischen Eisensubstitution zur Korrektur der renalen Anämie. Die überwiegende Mehrzahl der Patienten erhält eine intravenöse (i. v.) Eisengabe, sei es wegen der geringen Nebenwirkungsrate oder der besseren Verfügbarkeit. Neuere Erkenntnisse über die Physiologie des Eisenstoffwechsels, z. B. die Rolle von Herceptin, subtilere Methoden der Nachweisbarkeit von Eisenüberladungen, z. B. mittels MR-Techniken und neuere klinische Daten, stellen die derzeit gültigen…