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Neues beim Pseudotumor cerebri (Idiopathische intrakranielle Hypertension)

N.N. · Aktuelle Neurologie · 2017 · Heft 07 · S. 466-475

Dokument
1117876
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 07 / 2017
Jahrgang 44
Seiten
466-475
Erschienen: 2017-09-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die idiopathische intrakranielle Hypertension (IIH) ist charakterisiert durch eine Liquordruckerhöhung unklarer Ätiologie. Klinisch äußert sich diese in Form von progredienten Sehstörungen, in der Regel als Folge eines Papillenödems, Kopfschmerzen und nicht selten Hirnnervenausfällen. In den letzten Jahren haben klinische Studien zunehmend zeigen können, dass das Syndrom häufig auch mit weiteren Symptomen wie Riechstörungen, kognitiven Defiziten und einem pulsierenden Tinnitus einhergehen kann. Pathophysiologisch liegt der Erkrankung vermutlich eine venöse Abflussstörung zugrunde, die zu einer ve…

Schlagworte

Pseudotumor cerebri Idiopathische intrakranielle Hypertension Kopfschmerz idiopathic intracranial hypertension headache Azetazolamid Aktuelle Neurologie