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Die Phenolphthalinprobe als Reagens auf okkulte Blutungen des Magendarmkanals

I. Boas · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1911 · Heft 02 · S. 62-64

Dokument
1118047
CareLit-ID
Jahr
1911
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
I. Boas
Ausgabe
Heft 02 / 1911
Jahrgang 37
Seiten
62-64
Erschienen: 1911-01-12 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Phenolphthalinreagens ist ein zuverlässiges und brauchbares Reagens für den Nachweis okkulter Magen- und Darmblutungen. Es steht hinsichtlich der Schärfe etwa in der Mitte zwischen der Weberschen Guajakreaktion und dem Benzidin. Sein Hauptvorzug gegenüber den bisherigen Reaktionen liegt in der Haltbarkeit der im übrigen wohlbekannten und leicht herstellbaren Substanz sowie in der sehr distinkten Färbung des Reagens und der Möglichkeit, schwache und starke Blutanwesenheit leicht zu unterscheiden. Zur ersten vorläufigen Orientierung über Blutan- und -abwesenheit ist neben dem Phenolphthalinreag…

Schlagworte

Reagens Phenolphthalinreagens Leicht Phenolphthalinprobe Okkulte Blutungen Magendarmkanals Zusammenfassung Zuverlässiges Brauchbares Nachweis Okkulter DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift