Diagnose und Früherkennung von Wachstumsstörungen
N.N. · Kinder- und Jugendmedizin · 2006 · Heft 03 · S. 179-184
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Eine Wachstumsstörung sollte frühzeitig erkannt werden. Dazu dienen die Vorsorgeuntersuchungen, zu denen jedes Kind vorgestellt werden sollte. Ein idiopathischer Wachstumshormonmangel, welcher ab Geburt besteht, weist zu 48% bereits in den ersten beiden Lebensjahren eine verminderte Wachstumsrate auf. Differenzialdiagnostisch muss bei proportioniertem Kleinwuchs auch auf den familiären Kleinwuchs, eine intrauterine Wachstumsverzögerung oder auf chromosomale Störungen wie das Ullrich- Turner-Syndrom oder das Noonan-Syndrom geachtet werden. Chronische Erkrankungen wie eine Niereninsuffizienz oder e…