Handgelenkendoprothese versus Arthrodese
N.N. · Arthritis und Rheuma · 2015 · Heft 02 · S. 100-103
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Destruktion des Handgelenkes stellt eine wesentliche Störung der Gelenkkette der oberen Extremität dar. Kraft- und Funktionsverlust sind neben Schmerz die Indikation zum operativen Vorgehen. Die klassische Versteifungsoperation des Handgelenkes erhält zunehmend Konkurrenz durch die Gelenkfunktion-erhaltende Endoprothese. Zweitere weist gute früh- bis mittelfristige Resultate auf, im Langzeitverlauf jedoch hohe Revisionsraten wegen Lockerung meist des karpalen Teils, verbunden mit Polyethylenabrieb – langfristig ist eine Konversion in eine Arthrodese erforderlich. Der Goldstandard am Handgelen…