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Störungen des Mineral- und Knochenhaushalts bei Niereninsuffizienz und Gefäßverkalkungen

N.N. · Osteologie · 2008 · Heft 03 · S. 119-122

Dokument
1118413
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Osteologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2008
Jahrgang 17
Seiten
119-122
Erschienen: 2008-03-01 00:00:00
ISSN
1019-1291

Zusammenfassung

Zusammenfassung Im Rahmen einer neuen Betrachtungsweise der renalen Osteopathie soll nun der Terminus der “Störungen des Mineral- und Knochenhaushalts bei Niereninsuffizienz” (engl. Akronym: CKD-MBD) die ehemals rein knochenzentrische Sicht zu diesem Krankheitsbild ablösen. CKD-MBD wird nun betrachtet als ein Syndrom, zu dessen Diagnose auch der Nachweis kardiovaskulärer Verkalkungen gehört. Es ist bereits gut untersucht, dass die Prävalenz von Gefäßverkalkungen mit fortschreitender Niereninsuffizienz zunimmt und diese bei Weitem schwerwiegender sind als in einer nierengesunden Normalbevölkerung. Es wurde außerd…

Schlagworte

Gefäßverkalkungen Hyperphosphatämie Verkalkungsinhibitoren CKD-MBD Vascular calcification hyperphosphatemia calcification inhibitors Algorithmen Diagnostik Osteologie