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Das transiente Knochenmarködem-syndrom als Differenzialdiagnose der atraumatischen Femurkopfnekrose im frühen Stadium

N.N. · Osteologie · 2010 · Heft 01 · S. 24-28

Dokument
1118419
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Osteologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2010
Jahrgang 19
Seiten
24-28
Erschienen: 2010-01-01 00:00:00
ISSN
1019-1291

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die transiente Osteoporose (oder besser das transiente Knochenmarködemsyndrom) der Hüfte wird heute überwiegend als ein reversibles Vorstadium der Osteonekrose der Hüfte betrachtet. Andere, zumeist ältere Literaturstellen, sehen in diesem regionalen Mark - raumödem eine eigenständige Erkrankung. Differenzialdiagnostisch muss unter den ischämisch bedingten Erkrankungen, außer dem transienten Knochenmarködemsyndrom und der Osteonekrose, die Osteochondrosis dissecans und die Algodystrophie unterschieden werden. Zusätzlich gibt es an kritisch durchbluteten Gelenkknochen gleichzeitig auftretende oder…

Schlagworte

Transiente Osteoporose Knochenmarködem Osteonekrose Anbohrung Bisphophonate Iloprost Transient osteoporosis bone marrow edema femoral head necrosis decompression bis -phophonates Algodystrophie Osteologie