Das transiente Knochenmarködem-syndrom als Differenzialdiagnose der atraumatischen Femurkopfnekrose im frühen Stadium
N.N. · Osteologie · 2010 · Heft 01 · S. 24-28
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die transiente Osteoporose (oder besser das transiente Knochenmarködemsyndrom) der Hüfte wird heute überwiegend als ein reversibles Vorstadium der Osteonekrose der Hüfte betrachtet. Andere, zumeist ältere Literaturstellen, sehen in diesem regionalen Mark - raumödem eine eigenständige Erkrankung. Differenzialdiagnostisch muss unter den ischämisch bedingten Erkrankungen, außer dem transienten Knochenmarködemsyndrom und der Osteonekrose, die Osteochondrosis dissecans und die Algodystrophie unterschieden werden. Zusätzlich gibt es an kritisch durchbluteten Gelenkknochen gleichzeitig auftretende oder…