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Zirkumzision und sexuell übertragene Infektionen: Ist ein präventiver Effekt gesichert?

Trautmann, M.; Panknin, H.-T.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2009 · Heft 8 · S. 328 bis 330

Dokument
111844
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Trautmann, M.; Panknin, H.-T.;
Ausgabe
Heft 8 / 2009
Jahrgang 28
Seiten
328 bis 330
Erschienen: 2009-08-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Dass beschnittene Männer seltener ein Peniscarcinom entwickeln, ist durch epidemiologische Studien seit langem statistisch gesichert. Zweifelsfrei spielt hier ein präventiver Effekt gegenüber einer Infektion mit humanen Papillom-viren die entscheidende Rolle. Ob allerdings auch andere sexuell erworbene Infektionen durch eine Beschneidung in gleichem Maße verhindert werden, ist in der internationalen Literatur noch strittig - zumindest im Hinblick auf industrialisierte Länder

Schlagworte

STUDIE UGANDA HIV-INFEKTION AFRIKA ALTER BETRUG WISSENSCHAFT FORSCHUNG MÄNNER FRAUEN SÜDAFRIKA ZIRKUMZISION INZIDENZ ELTERN KIND INFEKTION