CareLit Fachartikel
Zirkumzision und sexuell übertragene Infektionen: Ist ein präventiver Effekt gesichert?
Trautmann, M.; Panknin, H.-T.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2009 · Heft 8 · S. 328 bis 330
Dokument
111844
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Dass beschnittene Männer seltener ein Peniscarcinom entwickeln, ist durch epidemiologische Studien seit langem statistisch gesichert. Zweifelsfrei spielt hier ein präventiver Effekt gegenüber einer Infektion mit humanen Papillom-viren die entscheidende Rolle. Ob allerdings auch andere sexuell erworbene Infektionen durch eine Beschneidung in gleichem Maße verhindert werden, ist in der internationalen Literatur noch strittig - zumindest im Hinblick auf industrialisierte Länder
Schlagworte
STUDIE
UGANDA
HIV-INFEKTION
AFRIKA
ALTER
BETRUG
WISSENSCHAFT
FORSCHUNG
MÄNNER
FRAUEN
SÜDAFRIKA
ZIRKUMZISION
INZIDENZ
ELTERN
KIND
INFEKTION