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Visuell evozierte Potenziale (VEP) als diagnostisches Hilfsmittel bei einem Hund mit einem infiltrativ wachsenden, fibromatösen Meningiom

N.N. · Tierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere · 2004 · Heft 01 · S. 9-14

Dokument
1118510
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Tierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2004
Jahrgang 32
Seiten
9-14
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
1434-1239

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei einem achtjährigen, männlichen englischen Cockerspaniel, der seit einem Monat hochgradige Schmerzen bei Bewegung des Kopfes zeigte und propriozeptive Defizite aufwies, wurde aufgrund der klinischen und neurologischen Untersuchung zunächst die Verdachtsdiagnose einer Halswirbelsäulenerkrankung gestellt. Bei der Untersuchung der Augen fiel neben einem fehlenden Drohreflex links ein beidseitig veränderter Pupillarreflex auf. Die Untersuchung der übrigen Kopfnerven zeigte physiologische Reflexe. Abgesehen von einer eitrigen Konjunktivitis wurden im Rahmen der ophthalmologischen Untersuchung keine…

Schlagworte

Visuell evozierte Potenziale VEP Computertomographie CT Meningiom Hund Visual evoked potentials Computed tomography Meningioma Dog Tierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere