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Das EuGH-Urteil zum Apotheken-Fremdbesitzverbot -„Renationalisierung des Gesundheitssektors?

Kreuzer, A.; Gey, P.; Kamann, H.-G.; · Pharma Recht, Frankfurt · 2009 · Heft 7 · S. 320 bis 323

Dokument
111852
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Kreuzer, A.; Gey, P.; Kamann, H.-G.;
Ausgabe
Heft 7 / 2009
Jahrgang 31
Seiten
320 bis 323
Erschienen: 2009-07-31 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Mit Urteil vom 19. Mai 20091 hat der Europäische Gerichtshof („EuGH) auf zwei Vorabentscheidungsersuchen des Verwaltungsgerichts des Saarlandes2 entschieden, dass die Regelung des Fremdbesitzverbots in § 2 Abs. 1 Nr. 3, § 7 Satz 1 und § 8 Satz 1 des Gesetzes über das Apothekenwesen („ApoG), wonach Personen, die keine Apotheker sind, der Besitz und der Betrieb von Apotheken verwehrt ist, europarechtskonform ist.

Schlagworte

URTEIL APOTHEKER ENTSCHEIDUNG ORGANISATION RICHTLINIE TÄTIGKEIT COMPLIANCE ES PRAXIS ZIELE RECHTSANWÄLTE NIEDERLANDE APOTHEKENWESEN BEVÖLKERUNG GESUNDHEIT SICHERHEIT