CareLit Fachartikel

Pathophysiologie und Therapie der kastrationsbedingten Harninkontinenz der Hündin

N.N. · Tierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere · 2006 · Heft 06 · S. 415-420

Dokument
1118527
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Tierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2006
Jahrgang 34
Seiten
415-420
Erschienen: 2006-06-01 00:00:00
ISSN
1434-1239

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Harninkontinenz stellt eine gefürchtete Nebenwirkung der Kastration der Hündin dar. Der zugrunde liegende pathophysiologische Mechanismus ist hauptsächlich eine erworbene Verschlussunfähigkeit der Harnröhre. Welche Mechanismen die Abnahme des urethralen Verschlusses bewirken, ist ungeklärt. Neuere Studien lassen vermuten, dass neben der Östrogendefizienz auch Fluktuationen der übergeordneten Hormone pathophysiologische Bedeutung besitzen. Mittel der Wahl zur Behandlung der Harninkontinenz sind α-Adrenergika, eventuell kombiniert mit kurz wirksamen Östrogenen. Bei Therapieversagen kann mittels…

Schlagworte

Harninkontinenz Kastration α-Adrenergika GnRH-Agonist Kolposuspension Urethropexie Kollageninjektion Urinary incontinence spaying alpha-adrenergica colposuspension urethropexy collagen-injection Adrenergika Tierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere