Subkomponenten des Arbeitsgedächtnisses
N.N. · Nervenheilkunde · 2003 · Heft 05 · S. 239-44
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT) ermöglicht die Untersuchung kognitiv induzierter Hirnaktivierungen im Rahmen von Arbeitsgedächtnisfunktionen in vivo. Das Arbeitsgedächtnis dient der vorübergehenden Speicherung und Manipulation von Informationen im Kurzzeitspeicher und steht damit im Dienste von strategischem Denken und Problemlösungsverhalten. Mit der ereigniskorrelierten funktionellen Magnetresonanztomographie (erfMRT) können einzelne Subkomponenten von Arbeitsgedächtnisprozessen wie das Einprägen (»Encoding«), das Behalten (»Maintenance«) und der Abruf (»Retrieval«) von Inform…