Komorbidität depressiver Störungen – Teil I
N.N. · Nervenheilkunde · 2004 · Heft 01 · S. 5-12
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Epidemiologische Studien berichten hohe Prävalenzen depressiver Störungen. Nur selten treten Depressionen jedoch isoliert auf. Im ersten Teil dieser einführenden Übersicht werden besonders häufige und relevante komorbide Störungen der Achsen I und II der multiaxialen Klassifikation psychischer Störungen nach DSM-IV dargestellt, im Einzelnen Substanzmissbrauch und -abhängigkeiten, Angststörungen und Persönlichkeitsstörungen. Konsequenzen für das klinische Bild, die Therapie und die Prognose werden diskutiert und Probleme der Klassifikation und des Komorbiditätsbegriffes erörtert.