Präfrontale repetitive transkranielle Magnetstimulation in der Therapie depressiver Erkrankungen
N.N. · Nervenheilkunde · 2003 · Heft 07 · S. 331-340
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Möglichkeit einer nicht invasiven, fokalen Stimulation bestimmter Kortexareale zur Therapie neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen durch die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) wird derzeit von verschiedenen Arbeitsgruppen in einer Vielzahl offener und kontrollierter klinischer Studien untersucht. Mittels präfrontaler rTMS kann das fronto-limbische System, welches bei depressiven Erkrankungen reversible Funktionsänderungen zeigt, beeinflusst werden. Effekte der rTMS auf verschiedene im Rahmen einer Depression beteiligte Neurotransmittersysteme wurden nachgewiesen, wie…