CareLit Fachartikel

Anfallssteigernde Wirkung von Medikamenten

N.N. · Nervenheilkunde · 2004 · Heft 04 · S. 210-213

Dokument
1118652
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2004
Jahrgang 23
Seiten
210-213
Erschienen: 2004-04-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Epileptische Anfälle sind eine seltene Komplikation bei Medikamenten-oder Drogeneinnahme mit einer Inzidenz von 0,08–1,7%. Bei einigen Substanzen und bei prädisponierten Patienten muss jedoch ein deutlich erhöhtes Anfallsrisiko berücksichtigt werden. Die Anfälle sind überwiegend generalisiert, auch werden Serien und Staten beobachtet. Risikobehaftet sind u. a. Baclofen (intrathekal), Ciclosporin, Disulfiram, Isoniazid, Insulin, Lidocain (i.v.), Meperidine, Penizillin (i.v.), Phenylpropanolamin, Röntgenkontrastmittel, Theophyllin und Psychotropika (v. a. Clozapin). Nervenärztlich relevante Substan…

Schlagworte

Epilepsie medikamentös-induzierte Anfälle psychotrope Medikamente Epilepsy drug-induced seizures drugs acting on the central nervous system Anfälle Baclofen Clozapin Nervenheilkunde