CareLit Fachartikel

Der kardioembolische Hirninfarkt

N.N. · Nervenheilkunde · 2004 · Heft 07 · S. 370-377

Dokument
1118654
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 07 / 2004
Jahrgang 23
Seiten
370-377
Erschienen: 2004-07-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Kardiale Embolien sind für etwa 20-25% aller Hirninfarkte verantwortlich. Sie nehmen in der Regel einen schwereren klinischen Verlauf als nicht kardioembolisch bedingte Infarkte und tragen ein erhöhtes Rezidivrisiko. Häufig kann aufgrund der klinischen und neuroradiologischen Befundkonstellation eine kardioembolische Genese des Hirninfarktes zwar vermutet werden, zur Bestätigung sind jedoch zahlreiche apparative Zusatzuntersuchungen wie kraniale Kernspintomographie, transkraniale Doppler-Sonographie, transthorakale bzw. transösophageale Echokardiographie und 24-h-EKG notwendig. Die häufigste Ursa…

Schlagworte

Hirninfarkt Vorhofflimmern Antikoagulation transösophageale Echokardiographie Stroke atrial fibrillation anticoagulation transesophageal echocardiography Diagnostik Nervenheilkunde