CareLit Fachartikel
Hereditäre Einschlusskörpermyopathie
N.N. · Nervenheilkunde · 2004 · Heft 08 · S. 454-456
Dokument
1118655
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der Begriff der hereditären Einschlusskörpermyopathie (h-IBM) umfasst eine heterogene Gruppe von Muskelerkrankungen, die histopathologisch durch Muskelfaser mit »rimmed vacuoles« und typische zytoplasmatische und intranukleäre filamentäre Einschlüsse charakterisiert wird. Aktuell werden eine autosomal-rezessive Form (h-IBM-2) und zwei autosomal-dominante Formen (h-IBM1 und 3) unterschieden. Im Folgenden werden die klinischen Merkmale und bisherigen pathogenetischen Erkenntnisse dieser drei Formen hereditärer Einschlusskörpermyopathien beschrieben.
Schlagworte
Hereditäre Einschlusskörpermyopathie
h-IBM
Klassifikation
Klinik
Hereditary inclusion body myopathy
classification
clinical features
Nervenheilkunde