CareLit Fachartikel
Ärzte, Literaten, Philosophen Selbstmord und assistierter Suizid in der frühen römischen Kaiserzeit
BERGDOLT, K.; · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2009 · Heft 7 · S. 289 bis 302
Dokument
111866
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Beitrag beschäftigt sich mit der Theorie und Praxis des assistierten Suizids in der frühen römischen Kaiserzeit. Obgleich die Beihilfe zur Selbsttötung nicht unumstritten war, wurden hier Ärzte wie Laien aktiv. Die ethische Beurteilung lässt sich nicht von der zeitgenössischen (heidnischen) Präferenz für die Option des Freitods in aussichtsloser Situation trennen. Erst mit dem Christentum kam, ungeachtet einer frühen Begeisterung für das Märtyrertum, ein grundsätzlicher Wandel.
Schlagworte
STERBEHILFE
AKTIVE
SUIZID
LEBEN
TOD
KRANKHEIT
STERBEN
HILFE
AINS
ETHIK
PRAXIS
ÄRZTE
BEURTEILUNG
CHRISTENTUM
FREIHEIT
SKLAVEN