CareLit Fachartikel
Riesenzellarteriitis
N.N. · Nervenheilkunde · 2007 · Heft 09 · S. 787-789
Dokument
1118681
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Arteriitis cranialis und die Takayasu-Arteriitis sind beide histologisch durch eine alle Wandschichten betreffende Vaskulitis mit Riesenzellen charakterisiert. Es handelt sich um Angiitiden der großen Gefäße unklarer Ätiologie. Die Diagnose stützt sich auf klinisches Bild, Laborbefunde und die Dokumentation des Gefäßbefundes. Neben der histologischen Absicherung durch Biopsie wird zunehmend die MRT als bildgebendes Verfahren eingesetzt. Neben Kortikoiden und Immunsuppressiva kann in therapieresistenten Fällen Infliximab eingesetzt werden.
Schlagworte
Arteriitis cranialis
Takayasu-Arteriitis
Riesenzellarteriitis
MRT
Infliximab
Cranial arteritis
Takayasu arteritis
giant cell arteritis
gadolinium-enhanced MRI
Nervenheilkunde