CareLit Fachartikel

Riesenzellarteriitis

N.N. · Nervenheilkunde · 2007 · Heft 09 · S. 787-789

Dokument
1118681
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 09 / 2007
Jahrgang 26
Seiten
787-789
Erschienen: 2007-09-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Arteriitis cranialis und die Takayasu-Arteriitis sind beide histologisch durch eine alle Wandschichten betreffende Vaskulitis mit Riesenzellen charakterisiert. Es handelt sich um Angiitiden der großen Gefäße unklarer Ätiologie. Die Diagnose stützt sich auf klinisches Bild, Laborbefunde und die Dokumentation des Gefäßbefundes. Neben der histologischen Absicherung durch Biopsie wird zunehmend die MRT als bildgebendes Verfahren eingesetzt. Neben Kortikoiden und Immunsuppressiva kann in therapieresistenten Fällen Infliximab eingesetzt werden.

Schlagworte

Arteriitis cranialis Takayasu-Arteriitis Riesenzellarteriitis MRT Infliximab Cranial arteritis Takayasu arteritis giant cell arteritis gadolinium-enhanced MRI Nervenheilkunde