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Das Unzufriedenheitsparadox in der Therapie mit tiefer Hirnstimulation

N.N. · Nervenheilkunde · 2012 · Heft 04 · S. 215-219

Dokument
1118736
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2012
Jahrgang 31
Seiten
215-219
Erschienen: 2012-04-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Gegenstand und Ziel: Das Unzufriedenheitsparadoxon bezeichnet das in der Medizin häufiger vorkommende Phänomen, dass Patienten mit dem Ergebnis einer Therapie unzufrieden sind, obwohl die objektivierbaren Erfolgsparameter positiv ausfallen. Ziel dieses Artikels ist es, Charakteristika der tiefen Hirnstimulation (THS) bei Bewegungsstörungen aufzuzeigen, die für das Entstehen eines Unzufriedenheitsparadoxons bei THS-Patienten prädisponieren. Ergebnisse: Die THS als ein hirninvasives Therapieverfahren birgt aufgrund ihrer für die Patienten teils schwer vorhersehbaren wie im subjektiven Erleben drast…

Schlagworte

Tiefe Hirnstimulation Unzufriedenheitsparadoxon Lebensqualität Deep brain stimulation paradox of dissatisfaction quality of life Bewegungsstörungen Nervenheilkunde