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Medizinischer Pluralismus – was wir aus der Geschichte lernen können

N.N. · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 2017 · Heft 06 · S. 4-9

Dokument
1118965
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Allgemeine Homöopathische Zeitung
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2017
Jahrgang 262
Seiten
4-9
Erschienen: 2017-11-01 00:00:00
ISSN
1438-2563

Zusammenfassung

Zusammenfassung Wenn jemand vor dem Beginn des Zeitalters der modernen Medizin krank wurde, konnte er unter einem großen Angebot unterschiedlichster Therapeuten wählen. Zu jener Zeit dominierten die approbierten Heiler noch nicht den medizinischen Markt, wenngleich es schon eine Tendenz zur Monopolisierung, die vom Staat begünstigt wurde, gab. Als am Ende des 18. Jahrhunderts Samuel Hahnemann seine neue Heilkunst, die er spä­ter Homöopathie nannte, propagierte, führte das zu einem Bruch in der Ärzteschaft, der noch heute zu spüren ist. Die Homöopathie und nicht eine andere CAM-Therapie bildet nämlich den Lackmus…

Schlagworte

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