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Ultraschall statt Röntgen – Sonografie sollte oft Mittel der ersten Wahl sein

N.N. · Aktuelle Rheumatologie · 2017 · Heft 05 · S. 370-371

Dokument
1118969
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 05 / 2017
Jahrgang 42
Seiten
370-371
Erschienen: 2017-10-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

Rund 1,7 Röntgenanwendungen erhält jeder Deutsche durchschnittlich pro Jahr – damit belegt die Bundesrepublik europaweit einen der vorderen Plätze. Das ist nach Einschätzung der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) – aufgrund der gesundheitsschädlichen ionisierenden Strahlen– alarmierend. Die Experten empfehlen, Patienten möglichst mittels Ultraschall zu untersuchen. Die Sonografie biete häufig eine Alternative zum Röntgenbild – und sei strahlungsfrei. Gerade bei Baucherkrankungen, Knochenbrüchen und Rheuma seien Ultraschalluntersuchungen ebenbürtig – oder sogar überlegen.

Schlagworte

Ultraschalluntersuchungen Aktuelle Rheumatologie