CareLit Fachartikel
Innerklinische Akutversorgung des Patienten mit Schädel-Hirn-Trauma
Baetgen, R.; Engelhard, K.; Hennes, H.-J.; Jantzen, J.-P.; Menzel, M.; Werner, C.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2009 · Heft 8 · S. 496 bis 508
Dokument
111980
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Vorrangige Aufgabe des Anästhesisten bei der innerklinischen Akutversorgung des Patienten mit schwerem Schädel-Hirn-Trauma (SHT) ist die Vermeidung zerebraler Sekundärschäden, die sich nach dem Trauma infolge verschiedener intraund extrakranieller Einflüsse manifestieren und die Prognose entscheidend bestimmen. Hauptursachen sind eine arterielle Hypotonie und Hypox-ämie, die trotz präklinischer Maßnahmen zum Zeitpunkt der Aufnahme bei 10 bis 20 % der Patienten vorliegen.
Schlagworte
THERAPIE
INTENSIVMEDIZIN
DIAGNOSTIK
BLUTDRUCK
HYPOTONIE
INDIKATION
PROGNOSE
PATIENTEN
EFFIZIENZ
NEUROCHIRURGIE
NOTFALLMEDIZIN
INTERNET
BEURTEILUNG
ANALGESIE
ROCURONIUM
PHENYTOIN