CareLit Fachartikel

Malaria; Selbstbeobachtung

Claus Schilling · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1917 · Heft 45 · S. 1415

Dokument
1120193
CareLit-ID
Jahr
1917
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Claus Schilling
Ausgabe
Heft 45 / 1917
Jahrgang 43
Seiten
1415
Erschienen: 1917-11-08 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine Malariainfektion, durch ungenügend lange fortgesetzte prophylaktische Chiningaben unterdrückt, kann noch vier Monate nach der Infektion manifest werden. Eine Nachbehandlung mit 1 g-Dosen jeden sechsten und siebenten Tag führt, auch 48 Tage lang fortgesetzt, nicht immer zur Ausheilung. Ich empfehle, die Tagesdosis für Chininum hydrochloricum beim Anfall auf 8 × 0,25 = 2,0, bzw. 7 × 0,3 g = 2,1 g hinaufzusetzen und nach ein bis zwei Tagesgaben von 2,0 g eine Pause von neun Tagen einzuschieben. Diese Nachbehandlung darf keinesfalls vor zwei Monaten (6 × 10 Tagen) abgebrochen werden. Sie ist bes…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift