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Ueber die Stenose bzw. Obliteration der linken V. iliaca an der Einmündungsstelle in die Hohlvene

M. Nagayo, O. Nakayama · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1912 · Heft 16 · S. 749-751

Dokument
1120528
CareLit-ID
Jahr
1912
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
M. Nagayo, O. Nakayama
Ausgabe
Heft 16 / 1912
Jahrgang 38
Seiten
749-751
Erschienen: 1912-04-18 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung An der Einmündungsstelle der linken Iliakalvene in die Hohlvene sind häufig Stenose oder Obliteration der ersteren nachzuweisen. Sie stellen keine angeborene, sondern eine erworbene Gefäßveränderung dar. Anatomisch handelt es sich um eine chronische adhäsive resp. obliterierende Thrombophlebitis, die durch mechanische Schädigung der Venenwand hervorgerufen wird. Die Erkrankung wrid bei Foeten sowie bei Kindern nie beobachtet. Bei Männern ist sie sehr selten, während sie bei Frauen ziemlich oft gefunden wird. Die Schwangerschaft ist zweifellos die Hauptursache dieser Verwachsung, bei der dieser Ab…

Schlagworte

Schwangerschaft DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift