CareLit Fachartikel

Die intraossale Injektion, ein neuer Zugangsweg zum Kreislauf

Herbert Junghanns · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1948 · Heft 37/38 · S. 444-446

Dokument
1121182
CareLit-ID
Jahr
1948
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Herbert Junghanns
Ausgabe
Heft 37/38 / 1948
Jahrgang 73
Seiten
444-446
Erschienen: 1948-10-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Wenn intravenöse Einspritzungen aus äußeren technischen Gründen nicht durchführbar sind, ist die Zufuhr von diagnostischen und therapeutischen Einspritzungsmitteln in die Blutbahn auch durch intraossale Injektionen möglich, wobei die Knochenmarkräume des Brustbeins-, Beckenkamms, der Trochantergegend oder des Schienbeinkopfes als Einspritzungspforten (Sternalpunktionsnadel oder ersatzweise auch eine dicke Flügelkanüle) benutzt werden können. In einigen Fällen erscheint der intraossale Zugangsweg sogar vorteilhafter als der intravenöse: Dauertropfinfusion, in kurzen Abständen wiederholte häufige E…

Schlagworte

Technik Bakteriämie Ärzte DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift