CareLit Fachartikel

Strophoral

Berthold Kern · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1949 · Heft 33/34 · S. 1017-1021

Dokument
1121420
CareLit-ID
Jahr
1949
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Berthold Kern
Ausgabe
Heft 33/34 / 1949
Jahrgang 74
Seiten
1017-1021
Erschienen: 1949-08-26 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es ist gelungen, im „Strophoral” eine Arznei zu schaften, durch die Strophanthin oral gegeben und auf dem Wege der sublingualen und gastroenteralen Resorption in beliebiger Intensität herzwirksam gemacht werden kann. Als ein Strophanthuspräparat hat das „Strophoral” dieselben Vorzüge vor allen Digitalis- und sonstigen Digitaloidglykosiden wie das intravenöse Strophanthin. Vor dem intravenösen Strophanthin hat das „Strophoral” jedoch noch die Vorzüge, daß a) der objektiv nachteilige und subjektiv oft lästige „Stoß”-effekt der intravenösen Injektion wegfällt; b) die Wirkungskontinuität des mehrmals…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift