CareLit Fachartikel

Erfahrungen mit der Fraktionierten Peroralen Cholezystographie mit Besonderer Berücksichtigung des Verhaltens der Leber

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1932 · Heft 06 · S. 208-212

Dokument
1121558
CareLit-ID
Jahr
1932
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 1932
Jahrgang 58
Seiten
208-212
Erschienen: 1932-02-05 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ergebnisse der fraktionierten peroralen Cholezystographie, die in der Verabfolgung von 3mal 2 g Jodtetragnost im Abstand von je 12 Stunden besteht: 1. Durch die erhöhte Treffsicherheit steht die Methode der intravenösen Methode kaum nach, ist ihr durch den Fortfall der Thrombosen- und Schockgefahr sogar überlegen. 2. Die ungünstige Beeinflussung des Bildes durch Nachbarschaftserkrankungen, besonders von seiten des Magendarmkanals, ist weitgehend ausgeschaltet, wodurch die Methode auch in dieser Hinsicht der intravenösen Methode überlegen erscheint. 3. Bedrohliche Nebenerscheinungen sind nicht auf…

Schlagworte

Cholezystographie DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift