Über die Reïnfizierbarkeit des Inhaltes von Sterilisiertrommeln
Leopold Stutz · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1938 · Heft 32 · S. 1151-1153
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Von neun gefüllten Sterilisiertrommeln erwies sich nur eine kleine auch bei Besprühung als sicher keimdicht. Von den großen schützten am besten die beiden mit Stoffbelag auf den Öffnungen. In Zimmerluft schützten beide während sechs Tagen ihren Inhalt praktisch sicher vor Reinfektion. Ungünstiger waren die Ergebnisse mit den übrigen, mit Schiebern versehenen Trommeln. Wenn auch die Infektionsmöglichkeit aus der Luft mit pathogenen Keimen als gering angesehen werden kann, sollte doch bei solchen Trommeln zwischen Verbrauch und Sterilisation kein längerer Zwischenraum liegen als zwei Tage, um sich…