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Die Behandlung der Hämophilie mit weiblichen Sexualhormonen

A. Kocsis, A. Hasskó · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1938 · Heft 36 · S. 1284-1286

Dokument
1121613
CareLit-ID
Jahr
1938
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
A. Kocsis, A. Hasskó
Ausgabe
Heft 36 / 1938
Jahrgang 64
Seiten
1284-1286
Erschienen: 1938-09-02 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 1. Durch Verabreichung VON OVARIUMHORMON per os, subkutan und intramuskulär gelang es, DIE HäMOPHILIE SYMPTOMFREI ZU MACHEN bzw. DIE BLUTUNG in kurzer Zeit ZUM STILLSTAND ZU BRINGEN. 2. Die Ovariumextrakte besitzen ausgesprochen BLUTSTILLENDE EIGENSCHAFT, die aller Wahrscheinlichkeit nach AN DAS LUTEOLIPOID gebunden ist. 3. Durch die weiblichen Sexualhormone wird DIE BLUTGERINNUNGSFäHIGKEIT AUCH UNMITTELBAR IN ERHEBLICHEM MAßE GESTEIGERT. Hartnäckige Blutungen aus Zahnalveolen können DURCH TAMPONADE mit hormongetränkter Gaze innerhalb von Minuten zum Stehen gebracht werden.

Schlagworte

Hämophilie Weiblichen Behandlung Sexualhormonen Zusammenfassung Verabreichung Ovariumhormon Subkutan Intramuskulär Gelang Symptomfrei Machen DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift