CareLit Fachartikel

Ueber Erfahrungen mit Hyperthermiebehandlung durch Paraffinanwendung bei rheumatischen Erkrankungen

H. J. Broichmann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1930 · Heft 29 · S. 1214-1216

Dokument
1121844
CareLit-ID
Jahr
1930
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. J. Broichmann
Ausgabe
Heft 29 / 1930
Jahrgang 56
Seiten
1214-1216
Erschienen: 1930-07-18 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Paraffin besitzt eine äußerst schlechte Wärmeleitungsfähigkeit. In weit höherem Grade als irgendein anderes Medium bietet Paraffin die Möglichkeit, hohe Hitzegrade langanhaltend auf die Haut ohne Schädigung derselben einwirken zu lassen. Die Wirkung der Paraffinbehandlung wird durch tiefenhyperämische Effekte bedingt. Bei 82 mit der Methode behandelten „Rheumakranken” wurden beachtenswerte Ergebnisse erzielt.

Schlagworte

Paraffin Ueber Erfahrungen Hyperthermiebehandlung Paraffinanwendung Rheumatischen Erkrankungen Zusammenfassung Besitzt Äußerst Schlechte Wärmeleitungsfähigkeit DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift