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Ueber Wundbehandlung mit Gips

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1909 · Heft 04 · S. 159

Dokument
1122421
CareLit-ID
Jahr
1909
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 1909
Jahrgang 35
Seiten
159
Erschienen: 1909-01-28 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bezugnehmend auf die Mitteilung von Dr. W. Pust (Deutsche medizinische Wocheuschrift 1908, No. 52), erinnere ich an Biliroths „Allgemeine chirurgische Pathologie und Therapie”. X. Auflage. 1882, S. 435. Der Verfasser schreibt: „Um den faulenden Teilen Flüssigkeit zu entziehen und hierdurch die feuchte G-angrän so viel als möglich in eine trockene zu verwandeln, verwendet man Kohlenpulver oder Gipsteer, beides in Form von Streupulvern etc.” – Auch Nußbaum empfahl 1883 zum Reinigen und Trocknen infizierter Wunden die Anwendung solcher Pulver. Warum die Gipsbehandlung aus der Mode gekommen sein mag?

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift