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Am Telefon das Nichtrauchen fördern

Unger, P.; Moshammer, A.; Heisch, K.; Haasen, C.; Krug, B.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2009 · Heft 9 · S. 68 bis 70

Dokument
112264
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Unger, P.; Moshammer, A.; Heisch, K.; Haasen, C.; Krug, B.;
Ausgabe
Heft 9 / 2009
Jahrgang 61
Seiten
68 bis 70
Erschienen: 2009-09-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Ein Viertel bis ein Drittel aller Frauen rauchen zu Beginn ihrer Schwangerschaft. Wenn sie weiter rauchen, konsumieren sie in dieser Zeit durchschnittlich 3.640 Zigaretten. Es gibt wenige Strategien, um diese Frauen zu einem gesundheitsbewussten Verhalten zu animieren. Auf die rauchenden Mütter und ihre Partner aktiv zuzugehen, scheint ein Schlüssel zum Erfolg zu sein

Schlagworte

ZEITSCHRIFT SCHWANGERSCHAFT BZGA BERATUNG GEBURT GESUNDHEITSERZIEHUNG TELEFON FRAUEN ZEIT ES VERHALTEN MÜTTER HUSTEN GESUNDHEITSFÖRDERUNG DEUTSCHLAND PRÄVALENZ